Aus der Praxis der Gleichbehandlungsanwaltschaft

Flyer

22.5.2013, 19:00, SEM 41 Juridicum (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien)

Theresa Hammer ist als stv. Anwältin in der Gleichbehandlungsanwaltschaft tätig. Sie gewährt Einblick in ihre Praxis und spricht über aktuelle Probleme und Fälle im Bereich der Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft ist eine Einrichtung des Bundes zur Umsetzung des Rechts auf Gleichbehandlung und Gleichstellung. Sie informiert, berät und unterstützt vertraulich und kostenlos bei Diskriminierungen auf Grund des Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, der sexuellen Orientierung und des Alters in der Arbeitswelt und zum Teil auch darüber hinaus.

Aus der Reihe: spannende juristische Berufe abseits des Mainstream

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Europa|Recht in der Krise – Auf dem Weg zu einem autoritären Konstitutionalismus?

 

Texte von Lukas Oberndorfer:

http://rechtsvergleichung.univie.ac.at/verschraegen/mitarbeiterinnen/ehemalige-mitarbeiterinnen/mag-lukas-oberndorfer/lo-publikationen/

15.3.2013, 19:00, SEM 64 Juridicum (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien)

FLYER

Die Neoliberalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist eine zentrale Ursache der gegenwärtigen Krise. Doch anstatt die Lehren aus dem größten Zusammenbruch der Weltwirtschaft seit den 1930er zu ziehen, betreibt das europäische Institutionengefüge eine Radikalisierung dieser Politik: Economic-Governance, Fiskalpakt und die Auflagen der Troika stehen für den Eingriff in soziale Rechte und eine weitere Privatisierung des „Öffentlichen.“

Doch die europäischen Protestbewegungen zeigen, dass diese Politik zunehmend nicht mehr auf Konsens beruht. Zwang und die Umgehung demokratischer Verfahren werden eingesetzt, um dennoch das Überleben des finanzmarktgetriebenen Kapitalismus zu sichern. Dieser Zusammenhang artikuliert sich besonders deutlich in der Rechtsform: Ein Großteil der bisherigen und der geplanten Maßnahmen verfügt über keine Grundlage in den Europäischen Verträgen.

Rechtswissenschafter_innen kommt in Hegemoniekrisen eine besondere Verantwortung zu: Unterziehen sie die (Rechts-)Figuren der Krisenpolitik einer gesellschaftstheoretisch informierten Kritik oder entwickeln sie Argumente für die Legitimation der dominanten Herrschaftsstrategien? Anhand der Rolle die Carl Schmitt in der Autoritarisierung der Weimarer Republik gespielt hat, lässt sich diese Verantwortung juridischer Intellektueller verdeutlichen.

Lukas Oberndorfer forscht zu einer kritischen Theorie und Empirie des Europarechts und der Europäischen Integration. Er ist aktiv im juridikum (zeitschrift für kritik|recht|gesellschaft) und im Arbeitskreis Europaforschung der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung.

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Winterfeier

Kommenden Freitag, am 16.12. Treffen wir uns um 18 Uhr. Wir wollen mit einer Diskussion zu Menschenrechten beginnen. Die Idee war, für die Diskussion eine neue Form zu probieren, abseitsvon Input und Leseliste. Jede_r soll nach Möglichkeit und Interesse irgendetwas zu dem breiten Thema Menschenrechte vorbereiten. Diese verschiedenen Standpunkte und Ideen wollen wir dann in der Diskussion versuchen, zusammen zu bringen. Wer keine Zeit hat, etwas vorzubereiten kann natürlich trotzdem gerne mitdiskutieren.

Ab ca. 20 Uhr lassen wir den Abend mit einer kleinen Winterfeier gemütlich ausklingen. (Für Kekse und Wein wird gesorgt, wir freuen uns auch über Mitgebrachtes)

Das ganze findet in der GEWI statt, dem Studikammerl der Geisteswissenschaften, Altes AKH Hof 2 hinter dem C1.

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BAKJ-Herbst-Kongress 2011

Der BAKJ-Herbst-Kongress 2011 wird voraussichtlich vom 11.-13. November in Berlin stattfinden. Thematisch wird es um die Außengrenzen Europas sowie die Grenzen im inneren dieser Gesellschaft gehen. Weitere Infos werden wir bestimmt bald von den Berliner_innen bekommen.
Wer mehr über den BAKJ erfahren möchte, klickt hier.
recht.links wird bestimmt am Kongress teilnehmen. Wenn ihr auch zum Kongress fahren wollt, könnt ihr euch gerne bei uns melden, dann können wir die Anreise, etc. gemeinsam planen.

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Photos vom recht.links Kongress sind online!

PHOTOS SIND ONLINE

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Treffen 13.12.2010

Flyer Treffen 13. 12.

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BAKJ-Kongress

Es besteht die Möglichkeit, dass wir (recht.links) den nächsten BAKJ Kongress im Mai 2011 (http://www.bakj.de/) in Wien veranstalten. Das wäre bestimmt eine spannende Herausforderung für uns, eine gute Möglichkeit andere linke Jurist_innen kennen zu lernen und zu zeigen, dass auch in Wien eine kritische Auseinandersetzung mit dem Recht stattfindet.

Wir (Clara, Flora, Mary und Lorenz) sind gerade total begeistert aus Frankfurt vom Herbstkongress des BAKJ zurückgekehrt. Es wurden spannende Workshops von tollen Referent_innen gehalten und ein ansprechendes Rahmenprogramm (Essen, Podiumsdiskussion, Büchertisch, Konzert, Führung durch ein stillgelegtes Gefängnis …) geboten. Wer mehr Infos will, findet diese hier: http://bakjkongress.blogsport.de/ .

Wir sollten uns jetzt in den nächsten Wochen überlegen, ob wir uns die Organisation eines solchen Kongresses in Wien zutrauen und dem BAKJ so früh wie möglich unsere Entscheidung mitteilen. Da ein solcher Kongress natürlich unglaublich viel Aufwand bedeutet und wir bis jetzt nur zu Dritt sind (Clara, Mary, Lorenz), bräuchten wir so viele Leute wie möglich, die Lust hätten, mit uns die Organisation zu übernehmen.

Ein erstes „Sondierungstreffen“ hätten wir für nächsten Mittwoch, den 17. November, um 20:00 angesetzt. Der Treffpunkt ist Stiege 1, Juridicum.

Falls du Interesse hast bei der Organisation mitzumachen, schreib uns eine Email (recht.links.wien@gmail.com) und/oder komm zum Treffen am 17. Nov.

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